Kinobesuch der Vorschulkinder im Neue-Welt-Kino
Partizipation in der Kinderoase
17.03.2024
„Jedes Kind hat ein Recht darauf, seine Interessen zu äußern und in altersangemessener Weise mit diesen auch berücksichtigt zu werden.“ – so steht es in den Bildungsleitlinien des Bayrischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales. „Partizipation ist eine Frage der pädagogischen Haltung und Gestaltung.“ In einem demokratischen Land dürfen sich nicht nur Erwachsene beteiligen, nein – auch Kinder haben das Recht darauf, sich einzubringen.
Das Recht auf Entscheidung nahm man in diesem Jahr bei den Vorschulkindern in der Kinderoase wahr: Die betroffenen Kinder wurden befragt, wohin der nächste Ausflug gehen soll: Zur Auswahl standen ein Ausflug ins Theater zu „Pippi Langstrumpf“, das Vulkanmuseum oder ein Kinobesuch. „Wir wollen ins Kino!“ – war die Meinung der Kinder. So unternahm die Kinderoase zum ersten Mal einen Vorschulkinder-Ausflug ins Kino.
Es trafen sich alle „Großen“, die im Sommer eingeschult werden, am Vormittag, um zusammen mit dem Bus nach Weiden zu fahren.
Im Neue Welt Kino-Center bekam jedes Kind seine Kino-Karte, ein Getränk und natürlich passend dazu eine Tüte Popcorn. Als Film wurde „Checker Tobi und die Reise zu den fliegenden Flüssen“ ausgewählt. Checker Tobi ist dabei auf einer Reise um die Welt, um seine Freundin Marina zu aufzusuchen.

Für einige Kinder war es ein echtes Highlight, denn sie waren zum ersten Mal im Kino. Langweilig wird es für die Vorschulkinder sicherlich nach dem Kinobesuch nicht: Es laufen nämlich schon die Planungen zum nächsten Ausflug in ein Wildgehege, der in den Sommerferien stattfinden wird.




Kreuzigung und Sterben Christi
Grablegung Jesu
Anfang des 20. Jahrhunderts
Ein voller Erfolg war der Vortrag von Dr. Stephanie Kuchlbauer, Chefärztin der Klinik für Palliativmedizin und Vorsitzende des Ethikkomitees am Klinikum Weiden, zu dem der Frauenbund Neuhaus geladen hatte. 72 Frauen und Männer im Alter zwischen 21 und 75 Jahren hörten sich die Ausführungen im Pfarrheim Heilig Geist an.
Gleich zu Beginn, als die Gemeinde in die Kirche zur Krippenfeier kam, bemerkten sie die Leinwand vor dem Altar. Pfarrer Hubert Bartel erklärte in seinen einführenden Worten, dass es in diesem Jahr „etwas anders ist“. Eigentlich wäre ein Krippenspiel geplant, welches jedoch aufgrund von Krankheit nicht zustande kam.
Ganz ohne Kinder ging es aber auch nicht: Zwei Kinder lasen das Weihnachtsevangelium vom Ambo aus vor. Außerdem brachten Kinder ausgewählte Gegenstände zum Altar im Rahmen der Fürbitten. Beispielsweise brachte ein Mädchen das Jesus-Kind zur Krippe: Sie bat für alle Kinder auf der Welt, dass Gott sie beschütze.


