Jahr: 2026

Unser neuer Diakon Martin Schraml stellt sich vor

Unser neuer Diakon Martin Schraml stellt sich vor

„Ich nenne euch nicht mehr Knechte; …Vielmehr habe ich euch Freunde genannt.“ (Johannes 15,15)

21.09.2026

Liebe Schwestern und Brüder in den Pfarreien Windischeschenbach und Neuhaus,

Jesus selber hat uns dieses berührende Wort im Johannes-Evangelium hinterlassen. Für mich beschreibt es zutiefst, wie Kirche sein kann, wenn wir Jesus in den Mittelpunkt stellen: geprägt von partnerschaftlichem Miteinander auf Augenhöhe – getragen von gegenseitiger Wertschätzung und Freundschaft im Glauben. Dies durfte ich auch bereits bei den ersten Begegnungen in den Pfarreien feststellen.

Mit diesem Leitgedanken im Herzen möchte ich mich Ihnen heute vorstellen. Mein Name ist Martin Schraml, ich bin 58 Jahre alt, verheiratet und habe drei Kinder. Im Jahr 2020 wurde ich zum Diakon geweiht und war zuletzt in der Pfarrei Kemnath eingesetzt. Als Erbendorfer komme ich ja sozusagen aus der Nachbarschaft. Seit dem 01.September bin ich nun als Diakon in die Pfarreiengemeinschaft Windischeschenbach – Neuhaus angewiesen.

Eine meiner Hauptaufgaben wird sein, unseren Pfarrer Hubert Bartel in der Seelsorge und bei den vielfältigen Aufgaben in den beiden Pfarreien nach Kräften zu unterstützen und zu entlasten. Diesen Dienst verstehe ich nicht als bloße Pflicht, sondern als Herzensangelegenheit.

Damit Glaube vor Ort lebendig bleibt, braucht‘s uns alle. Genau im Sinne des Jesuswortes wünsche ich mir, dass wir in unserer Pfarreiengemeinschaft als Freundinnen und Freunde Jesu an einem gemeinsamen Strang ziehen – Hauptamtliche, Ehrenamtliche und jede und jeder Einzelne mit den ihm eigenen Talenten.

Zuvor war ich aufgrund meiner Ausbildung mehr in verschiedenen kaufmännischen Bereichen tätig, aber auch hier stand für mich immer der Mensch im Mittelpunkt. Diese Erfahrungen bringe ich gerne ein, und freue mich schon auf die Begegnungen mit Euch bei den Gottesdiensten, in den Verbänden und Gruppen und vor allem auf viele offene, persönliche Gespräche.

Euer Diakon Martin Schraml

 

Hausgebete für Oktober 2026

Hausgebete für Oktober 2026

05.10.2026

Glaube lebt zu großen Teilen durch die Teilhabe an der Gemeinschaft. Manche können aber aus gesundheitlichen oder anderen Gründen keinen Gottesdienst besuchen. Damit auch diese sich mit den Gemeinden verbunden fühlen können, hat Pastoralreferentin Heidi Braun von der Fachstelle Gemeindekatechese des Bistums Regensburg Hausgebete für Oktober 2026 erstellt. Sie sollen eine kleine Hilfe sein, damit jene Gläubigen, die keinen Gottesdienst besuchen können, ihre Hauskirche pflegen können. Auch wenn sie alleine beten, sind sie immer geborgen in der Gemeinschaft derer, die an Gott glauben.

Hausgebet für Sonntag, 11. Oktober 2026

Hausgebet für Sonntag, 18. Oktober 2026

Hausgebet für Sonntag, 25. Oktober 2026