Monat: Februar 2018

Ostergarten in Neuhaus

Der Weg zum Kalvarienberg – Kreuzweg und Pilgerstätte zugleich

Ostergarten mit Bildbetrachtungen in der Pfarrei Hl. Geist

18.02.2018

„Wallfahrten – Wer ein Ziel hat, macht sich auf den Weg“ lautet das Jahresthema der Pfarreiengemeinschaft. Passend dazu nimmt sich auch der Ostergarten der Pfarrei Hl. Geist dieses Themas an.

Narhalla im Sonntagsgottesdienst

Narrhalla im Sonntagsgottesdienst

Familiengottesdienst zum Thema Fasching

11.02.2018

Dass Fasching und Glauben im Leben keine Berührungspunkte haben? – Wer dieser Meinung war, wurde am Sonntag in der Pfarrkirche St. Emmeram eines Besseren belehrt. Wie schon Tradition am Faschingssonntag, zog die Narrhalla mit Elferrat und den Mitgliedern der Garden, den Ministranten, sowie Stadtpfarrer Hubert Bartel und Ruhestandsgeistlichem Franz Reich ins Gotteshaus ein.

Das Grün der liturgischen Gewänder mischte sich mit dem Rot und bunt der Kostüme im Altarraum. Bartel freute sich in seiner Begrüßung, dass auch etliche Gläubige in den Bänken den Mut hatten, verkleidet zur Messe zu kommen.

Pastoralreferentin Elisabeth Hammer-Butzkamm und das Familiengottesdienst-Team gestalteten Elemente der Eucharistiefeier. In der Lesung aus dem Buch Kohelet (3,1-4) hieß es dazu, dass es für alles eine Zeit gibt – eine Zeit zum Weinen und zum Lachen. Aktuell war definitiv das Lachen an der Reihe.

Hammer-Butzkamm erzählte, dass maskieren und verkleiden seit alters her, in allen Kulturen und Traditionen bekannt ist; offensichtlich ist es ein menschliches Bedürfnis, sich dann und wann aus dem „normalen“ Leben auszuklinken.

Verkleidete Kinder erzählten, wie sie in der Maske ihre Träume und Vorstellungen verwirklichen können: als Prinzessinnen, Clown, Piraten und Zauberer ist das Leben sorglos, lustig, und man hat immer das nötige Kleingeld um sich seine Wünsche zu erfüllen.

„Jesus möchte, dass unsere Freude vollkommen wird“ wurde den Gläubigen im Gottesdienst mitgegeben. Die Fürbitten wurden in Versform vorgetragen, so betete man „Verwandle Faulheit und Verdruss, dann wird die Arbeit zum Genuss; und lass sie uns mit Freude machen, dann können wir hinterher gut lachen.“

Weitere Impulse und Meditationstexte beschäftigten sich mit Freude und Leid im Leben: „Drum holt euch euer Narrenkleid nur wieder aus dem Kasten. Der Christ kennet beides: Freud und Leid, das Feiern und das Fasten“.

Auch von der Orgelempore kamen eher außergewöhnliche Melodien: Helmut Wolf trug dem besonderen Sonntag Rechnung und intonierte beispielsweise „Blaze Away“ von Abe Holzmann.

Pfarrgemeinderatswahlen am 25.02.2018 – so können Sie wählen

Pfarrgemeinderatswahlen am 25.02.2018  – so können Sie wählen

Am 25.02.2018 findet die Pfarrgemeinderatswahl für die Wahlperiode 2018 bis 2022 statt.

In der Pfarrei Neuhaus wird die Wahl als allgemeine Briefwahl abgehalten. Die Unterlagen dazu wurden zugestellt. Die Wahlbriefe müssen bis zum 25.02.2018 um 12.00 Uhr in Neuhaus in die Wahlurne, die zu den Sonntagsgottesdiensten im Kirchenvorraum steht, eingeworfen werden. Außerdem können sie im Pfarrhof in den Briefkasten geworfen werden.

In Windischeschenbach und Bernstein besteht ebenfalls die Möglichkeit der Briefwahl. Die Unterlagen dazu können nach den Gottesdiensten in St. Emmeram am Sonntag, den 11.02.2018, um 10.30 Uhr und am Samstag, den 17.02.2018, um 18.30 Uhr abgeholt werden. Außerdem werden die Unterlagen zu den Bürozeiten vom 13. bis 21. Februar ausgegeben.

Die Wahlbriefe können zu den Bürozeiten zurückgegeben werden, in den Briefkasten des Pfarrbüros bis 25.02.2018 um 12.00 Uhr oder zu den Wahlzeiten in die Wahlurne eingeworfen werden. Wahlbriefe, die später eingehen, können nicht mehr berücksichtigt werden.

Natürlich können Sie aber auch einfach direkt zur Wahl gehen. Die Wahllokale sind am Sonntag, den 25.02.2018, geöffnet:

Windischeschenbach in der Pfarrkirche 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Bernstein im alten Schulhaus 07.30 Uhr bis 12.00 Uhr

Wahlberechtigt sind alle Katholiken der Pfarrei, die am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet und ihren ersten Wohnsitz in der Pfarrei haben sowie sich nicht durch formalen Akt von der katholischen Kirche getrennt haben.

Die Pfarrgemeinderatswahl ist eine gute Gelegenheit, das Leben in der Pfarreiengemeinschaft mitzugestalten. Alle sind herzlich eingeladen, diese Möglichkeit zu nutzen.

Zeigen auch Sie durch Ihre Wahlbeteiligung am 25. Februar, dass Sie dem neuen Pfarrgemeinderat den Rücken stärken und honorieren Sie den ehrenamtlichen Einsatz der Kandidatinnen und Kandidaten.

Agathafest

Gebet, Gesang und Gardetanz zu Ehren der Hl. Agatha

Pfarrfamilienabend anlässlich des Patroziniums

05.02.2018

Traditionell feiert die Pfarrei Neuhaus immer am 5. Februar das Patrozinium der Heiligen Agatha,
der Schutzpatronin der alten kleinen Kirche am Marktplatz. Im ganzen Ort wird dieser Tag wie ein Festtag mit Gottesdienst, Anbetung und einem Lieder- und Familienabend gefeiert.

Gremien der Pfarrei nehmen sich Auszeit in Johannisthal

Gremien der Pfarrei nehmen sich Auszeit

Besinnungswochenende im Johannisthal

04.02.2018

„Besinnungswochenende“ steht in jedem Jahr auf dem Terminplan von Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltungen. Besinnung, Bibelarbeit, Abschalten, Zielfestsetzungen oder auch Lachen, Spaß und Gemeinsamkeit sind die Komponenten dieser beiden Tage.

Da die Pfarrgemeinderatswahlen anstehen, war es für etliche Mitglieder gewissermaßen ein Abschluss ihrer Amtszeit und thematisch ging es eher nicht in weite Ferne, sondern mit Referentin Maria Rehaber-Graf um „Da bin i dahoam!

Die Seelsorger, der Kirchenmusiker, die Mitglieder des Pfarrgemeinderates der Pfarreiengemeinschaft St. Emmeram und Heilig Geist, sowie Teilnehmer der Kirchenverwaltungen Windischeschenbach und Bernstein zeigten sich – zur Freude der Referentin, die auf der Gitarre begleitete, als begeisterte Sänger, die sich auch qualitativ hören lassen konnten.

Mit verschiedenen Methoden leitete Rehaber-Graf die Runde an, sich jeweils gestellten Themen und Fragen zu nähern. Dabei trugen humorvolle Elemente immer wieder zur Auflockerung bei, beispielsweise wenn jeder sich mit einer Geste vorstellte, und diese von allen imitiert wurde.

Gespräche im großen Kreis, kleine Arbeitsgruppen, 2er-Dialoge oder das intensive Hineindenken in eine Bibelstellt mithilfe eines Bibliologs – kurzweilig und erkenntnisreich, empfanden die Anwesenden.

Und dass es letztendlich dann auch für meditative Tänze keine große Überredungskunst brauchte, um die jeweiligen überzeugten Nicht-Tänzer zum Mitmachen zu animieren, war ein weiterer Beweis, dass alle sich in der Gemeinschaft wohl fühlten.

Zum Wohlbefinden trugen auch die Mahlzeiten bei. Die Speisekarte der Johannisthaler Küche ließ mit Käseknödelsuppe, Hähnchenbrust mit Currysauce, Nudeln, mediterranem Gemüse und Salat sowie Apfelreis-Dessert keine Wünsche offen.

Der Abend wird alljährlich im Stüberl im Untergeschoß verbracht, wo die Weizenbier- und Weinvorräte des Hauses reduziert wurden und Pfarrgemeinderatssprecher Simon Maurer den traditionellen Mitternachts-Imbiss servierte.

Höhepunkte des Aufenthaltes waren die sehr persönlich gestalteten Gottesdienste in der Kapelle. Am Samstag traf man sich dort zu einem Abendlob mit Blasius-Segen, am Sonntag feierte man mit Stadtpfarrer Hubert Bartel eine beeindruckende Heilige Messe mit besonderen Elementen.