Kategorie: Allgemein
Die Kapelle Nikolaus von der Flüe in Dietersdorf
Die Kapelle Nikolaus von der Flüe in Dietersdorf
Erbaut 1960 von den engagierten Dietersorfer Einwohnern
Ursprünglich diente in Dietersdorf ein Raum im ehemaligen Wirtschaftsgebäude des „Schlosses“ am Ortseingang als Ort der Versammlung zu Rosenkranz- und Maiandachten. Als für diesen 1960 die aufgrund des schlechten Gebäudezustands ohnehin aussichtslose Renovierung anstand, begannen die Planungen für ein eigenes Gotteshaus.
Federführende Kraft war dabei neben der Dorfgemeinschaft Pfarrer Alois Böhm, Benefiziat von Neuhaus. So entstand im Anschluss an die Grundsteinlegung am Ostermontag 1960 nach den Plänen des Architekten Quirin Punzmann aus Windischeschenbach eine moderne Kirche.
Die engagierten Dietersdorfer Bürger entrichteten dabei den größten Teil der Mauerer- und Zimmererarbeiten unentgeltlich. Hinzu kamen zahlreiche Geld- und Sachspenden, so dass die Kosten für die Fertigstellung mit 22.000 DM doch sehr überschaubar blieben.
Am 16. Juli 1961 erfolgte schließlich die Einweihung des fertiggestellten Gotteshauses durch Domkapitular August Kuffner aus Regensburg.
Den modernen Innenraum der Kirche gestaltete unter anderem der Bildhauer Leo Bäumler aus Oberköblitz.
Aus seiner Hand stammen der schlichte Altar sowie das darüber hängende Kreuz.
Auf Anregung der Katholischen Landjugend wurde der Hl. Nikolaus von der Flüe als Patron für die neue Kirche gewählt. Eine große Statue erinnert im Innenraum der Kirche an ihn.
Ein kunstvoll gestalteter Kreuzweg ziert die Seitenwand im Innenraum.
Bei einem Rundgang durch die kleine Kirche lassen sich noch viele weitere Details entdecken. Das kleine Gotteshaus ist in der Regel tagsüber geöffnet.
Fronleichnam 2024 in der Pfarrei St. Emmeram
Fronleichnam 2024 in der Pfarrei St. Emmeram
30.05.2024
Ein herzlich Vergelt’s Gott allen, die die Kirche geschmückt haben, die die Altäre aufgebaut und gestaltet haben, allen, die ihre Häuser geschmückt haben. Desgleichen sei gedankt den Mesnern, den Lektoren und Kommunionhelfern, den Vorbetern, Ministranten, allen, die musikalisch den Gottesdienst und die Prozession gestaltet haben, den Himmel- und Lautsprecherträgern, der FFW für die Absicherung, den Vereinen, die mitgegangen sind, den Kommunionkindern, Pfarrvikar Dr. Ozioko, sowie allen, die sich in irgendeiner Form beteiligt haben!
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1. Altar am Stadtplatz
Blumenteppich gestaltet vom Trachtenverein
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2. Altar in der Neustädter Straße
Blumenteppich gestaltet vom Frauenbund
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3. Altar am „Stachus“
Blumenteppich gestaltet von den Römern XII
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4. Altar in der Hauptstraße
Blumenteppich gestaltet von der KLJB
Pflanzaktion in der Kinderoase
Pflanzaktion in der Kinderoase
Vorschulkinder pflanzen „Pommes mit Ketchup“
29.05.2024
Die Kinderoase St. Emmeram in Windischeschenbach startete gemeinsam in Kooperation mit der Schule eine „Pflanzaktion“.
Mit der „Pflanzpartnerin“ Anita Nacke erforschten die 15 Vorschulkinder verschiedene Pflanzen, Wurzeln, deren Blätter und die Blüte.
Danach wurden unter anderem gemeinsam „Pommes mit Ketchup“ gepflanzt: Die Kinder steckten Kartoffeln, Tomaten, Paprika, Gurken, Erdbeeren und Sonnenblumen.
Herzliche Einladung zur 100-Jahr-Feier der Kinderoase St. Emmeram
Die Marienkapelle der Familie Fütterer
Die Marienkapelle der Familie Fütterer
Zur Ehre Gottes errichtet im Jahr 2011
Zur Ehre Gottes errichteten Ferdinand und Marianne Fütterer aus Gleißenthal im Jahr 2011 auf ihrem Waldgrundstück oberhalb des Freibads eine kleine Kapelle.
Ferdinand Fütterer mauerte sie selbst aus einheimischen Basaltsteinen. Auch das 60 cm hohe Dachkreuz fertigte er eigenhändig.
Unter dem Kreuz sind auf dem Dach die Worte „Ave Maria sei gegrüßt“ zu lesen.
Der Innenraum ist durch ein Eisengitter einsehbar.
Ausgeschmückt ist die Kapelle mit zwei Holzkreuzen und einer aus Wachs gefertigten Marienfigur auf einem Sockel. Sie trägt das Jesuskind auf dem Arm.
Im Juni 2011 wurde die Kapelle in Anwesenheit der Familie Fütterer eingeweiht.
Quelle: Bernhard Riebl: Auch wir gehören zur Heimat, Fotos: Anita Weiß-Müller
Einladung des KDFB Windischeschenbach zur Maiandacht in Pleisdorf
Einladung des KDFB Windischeschenbach zur Maiandacht in Pleisdorf
Der Katholische Frauenbund Windischeschenbach lädt am Freitag, 31. Mai, um 19 Uhr zu einer Maiandacht an der Kapelle in Pleisdorf ein.
Im Anschluss sind alle Teilnehmenden zum gemütlichen Beisammensein auf der Schweinmühle eingeladen.
Eine Mitfahrgelegenheit gibt es ab 18:40 Uhr am Stadtbrunnen.
Ausflug der Erstkommunionkinder nach Nürnberg
Feierliche Maiandacht der Kolpingfamilie
Feierliche Maiandacht der Kolpingfamilie
Marien-Kapelle in Pleisdorf als Ort zum Gebet
17.05.2024
Am Abend des 15. Mai hatte die Kolpingfamilie Windischeschenbach zur traditionellen Maiandacht geladen. Und weil der Beschluss gefasst worden war, jedes Jahr eine andere Kapelle in der Pfarrei zu besuchen, war dieses Jahr die Kapelle in Pleisdorf der Ort, um gemeinsam im Marienmonat zur Gottesmutter zu beten.
Dies passte auch im Hinblick auf das Jahresthema der Pfarrei, das die Kapellen in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rücken will.
Präses Pfarrer Bartel gestaltete die Andacht mit Gebeten und Gesängen für und mit den Gläubigen.
Am Ende dankte Vorsitzender Paul Schulze den Anwesenden und lud zum gemütlichen Beisammensein zur Schweinemühle.
Was steht ihr da und schaut in den Himmel?
Was steht ihr da und schaut in den Himmel?
Gemeinsamer Gottesdienst der Pfarreiengemeinschaft Windischeschenbach und Neuhaus hat mittlerweile Tradition
09.05.2024
Seit 2011 bilden die Pfarreien St. Emmeram in Windischeschenbach und Heilig Geis in Neuhaus eine Pfarreiengemeinschaft. Genauso lange gibt es die schöne Tradition, dass am Fest Christi Himmelfahrt ein gemeinsamer Gottesdienst auf dem ehemaligen Comet-Parkplatz gefeiert wird, in der Mitte zwischen Neuhaus und Windischeschenbach und mitten in der Natur.
Nach den kühlen und regnerischen Tagen schickte Petrus der Pfarreiengemeinschaft perfektes Wetter. Von Neuhaus fand sich eine Gruppe von Gläubigen, die gemeinsam mit den Ministranten den Weg zum Treffpunkt ging.
Pfarrer Hubert Bartel und Pfarrvikar Edwin Ozioko feierten die Messe unter freiem Himmel. Anke Neumann, Gitte Kreinhöfner und Paul Schulze – allesamt Mitglieder des Pfarrgemeinderates – trugen die Lesungen sowie die Fürbitten vor.
In seiner Predigt griff Pfarrer Bartel einen Satz aus der Lesung vom Tage heraus: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zum Himmel empor? Anhand dieser Textzeile führte der Geistliche aus, dass zwei Pole zum Leben eines Christen gehören: aktives Tun und Gebet. Beides hat seinen Wert und muss ausgewogen sein. Weder mit blindem Aktivismus noch mit ausschließlich frommem Gebet wird man seinen Aufgaben gerecht.
Eine Querverbindung erkannte Bartel hier auch zum Jahresthema der Pfarreigemeinschaft „Kapellen“: Die Erbauer wurden aktiv, weil sie in ihrem Leben erfahren hatten, dass sie auf Gott vertrauen konnten.
Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes übernahm in bewährter Form Helmut Wolf.
Am Ende der Feier dankte der Pfarrer allen, die an der Vorbereitung und Durchführung mitgeholfen hatten und auf diese Weise dazu beitrugen, eine langjährige Tradition weiterzuführen.








