80 Jugendliche empfangen die Firmung
Bischof Voderholzer spendet das Sakrament
80 Firmlinge empfingen in der Stadtpfarrkirche St. Emmeram in Windischeschenbach die Hl. Firmung. Im zweijährigen Turnus haben die Kinder und Jugendlichen aus der 6. und 7. Klasse die Möglichkeit zur Firmung. Die Pfarreiengemeinschaft Windischeschenbach-Neuhaus hat sich diesbezüglich mit der Nachbar-Pfarreiengemeinschaft Püchersreuth-Wurz zusammengeschlossen, um gemeinsam das Sakrament zu feiern.
Bei der Firmung werden den Firmlingen im Beisein ihrer Firmpaten von einem Bischof die Hand aufgelegt und sie werden mit Chrisam gesalbt. Durch diese Handauflegung soll der Bund des Firmlings zur Kirche verstärkt werden.
Bischof Rudolf Vorderholzer, Bischof von Regensburg, zelebrierte den Gottesdienst mit den Priestern der Pfarreiengemeinschaften: Pfarrer Hubert Bartel, Pfarrvikar Edwin Ozioko und Gemeindereferentin Gabriele Sieder für die Pfarreiengemeinschaft Windischeschenbach-Neuhaus und Dr. Matthias Nowotny für die Pfarreiengemeinschaft Püchersreuth-Wurz.
Der Chor Bella Voce unter der Leitung von Helmut Wolf gestaltete den Gottesdienst. Der Pfarrgemeinderat der Pfarreiengemeinschaft unterstützte die Organisation: Sie halfen für die Ordnung in der Kirche und übernahmen Lesetexte im Gottesdienst.


2012 erhielt er die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Nun darf sich Bertwin Fleck über die Bischof-Johann-Michael-von-Sailer-Medaille freuen. Die Medaille ist die zweithöchste Auszeichnung für Ehrenamtliche Mitarbeiter im Bistum Regensburg. Sie geht zurück auf den Bischof Johann Michael von Sailer, der aus einfachen Verhältnissen stammend durch Ehrgeiz und Unermüdlichkeit im Glauben 1822 die Bischofsweihe empfing und 1829 zum Bischof von Regensburg wurde.
Zum 80. Geburtstag überbrachte Stadtpfarrer Hubert Bartel nicht nur die Glückwünsche der Pfarreiengemeinschaft Windischeschenbach-Neuhaus, sondern überraschte den langjährigen Mesner und Kirchenpfleger Ferdinand Schönberger auch mit einer ganz besonderen Auszeichnung der Diözese.
Der Kirchenschmuck ist ihm ein besonderes Anliegen. An Festtagen übertrifft er sich mit den Blumen oft selbst – sehr zur Ehre Gottes und zur Freude der Gottesdienstbesucher. Seine Christbäume, die bis unters Kirchendach reichen machten die Hl.-Geist-Kirche über die Landkreisgrenzen hinaus bekannt und locken immer viele Besucher an.
Bei der Renovierung der St. Agatha-Kirche 1982 bis 1983 war Schönberger ebenfalls maßgeblich beteiligt. Er war treibende Kraft bei der Dachsanierung 1988 an der Heilig-Geist-Kirche und bei der Renovierung und Erweiterung des Pfarrheimes 1993. Der Klang „echter“ Glocken war ihm wichtig, deshalb hat er den Turmbau 1998 immer wieder angeschoben.
