Wasser – Quelle des Lebens
Ökumenisches Abendgebet in St. Elisabeth
27.03.2019
Zweimal pro Jahr treffen sich Christen beider Konfessionen zu einem gemeinsamen Abendgebet. Dieses findet im Wechsel in der evangelischen Christuskirche und in der Kapelle von St. Elisabeth statt.
Organisiert und vorbereitet wird es für die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde jeweils von Mitgliedern des Chores EinKlang, für die Pfarreiengemeinschaft St. Emmeram Windischeschenbach und Heilig Geist Neuhaus vom Freundeskreis der Deutschordensschwestern, die dieses Mal als Gastgeber an der Reihe waren. Eine besondere Stimmung entsteht dadurch, dass nur der Altarraum durch viele Lichter erleuchtet wird.
Diesmal ging es um das Thema „Wasser – Quelle des Lebens“ Hannelore Haberzett, Leiterin von Haus St. Elisabeth, begrüßte die Gäste und gab eine Hinführung zum Thema. Sie führte die große Bedeutung des Elementes für Mensch und Natur aus. Pfarrer Edwin Ozioko und Pfarrer Christoph Zeh leiteten den Gottesdienst, musikalisch gestaltet wurde die Feier vom Chor EinKlang unter Leitung von Armin Karwath und von der Gesangsgruppe Adiuva Sana, die von Hannelore Haberzett und St. Rosalinda Dürr auf der Gitarre begleitet wurde.
Die Schriftstelle erzählte von der Frau am Jakobsbrunnen, der Jesus lebendiges Wasser versprach. Auf diese Bibelstelle ging Pfarrer Ozioko ein und führte aus, wie der Mensch zum Leben neben dem Wasser aus der Quelle auch lebendiges Wasser braucht und wie man auch für seinen Nächsten eine Quelle sein kann.
Alle Besucher erhielten ein kleines Erinnerungsgeschenk und wurden in den Veranstaltungsraum von St. Elisabeth eingeladen. Seit das Gebet besteht, ist es Tradition, dass man danach bei einem Imbiss zusammensitzt. Chor- und Gesangsgruppenmitglieder steuern dabei Köstlichkeiten für ein reichhaltiges Büffet bei.
















Nachdem das Jahresthema der Pfarreiengemeinschaft „Gottes Schöpfung als Geschenk und Auftrag“ heißt, machten sich die Mitglieder des Pfarrgemeinderates Gedanken, mit welchem Filmangebot man hier der Thematik Rechnung tragen könnte. Dass die Auswahl aktuell und von großem Interesse war, zeigten die mehr als 50 Zuschauer, die den Pfarrheimsaal füllten.
Stadtpfarrer Hubert Bartel erinnerte sich an die Zeit, die er als Student erlebte, und berichtete von persönlichen Erfahrungen beispielsweise bei Autofahrten über die Grenze, bei der er wegen des Nummernschildes grundsätzlich kontrolliert worden sei. Er beleuchtete verschiedene Aspekte des damaligen Bauprojektes und sah als positive Seite, dass in Wackersdorf wegen der geplanten Anlage viele Vorteile hinsichtlich der Infrastruktur zu verzeichnen waren.
Ein Wochenende lang verbrachten die Ministranten gemeinsam, um das Jahresthema der Pfarreiengemeinschaft „Gottes Schöpfung – Geschenk und Auftrag“ aufzuarbeiten.
Als Materialarbeit stand das sogenannte „Upcyceln“ auf dem Plan. Aus alten, gebrauchten Paletten entstand eine gemütliche Ecklounge für die Gruppe.



Am Mittwoch, 20.03. und Donnerstag 21.03.2019 findet in der Pfarreiengemeinschaft ein „Erste-Hilfe-Kurs“ statt.
Grün waren Messgewand und Ministranten-Outfit, rot die Uniformen des Elferrates und der Garde, pink war die Kindergarde gekleidet und auch sonst war alles etwas bunter beim Rest des Kirchenvolkes. Wie schon seit vielen Jahren Tradition, besuchte die Narrhalla am Faschingssonntag den Gottesdienst in St. Emmeram. 






