Kategorie: Allgemein

Klausurtag des Pfarrgemeinderats

Stolz sein auf Stärken

Pfarrgemeinderat der Pfarreiengemeinschaft Windischeschenbach-Neuhaus auf Klausurtagung

06.10.2018

Einen ganzen Samstag lang tagte der Pfarrgemeinderat der Pfarreiengemeinschaft Windischeschenbach – Neuhaus. Die Mitglieder blickten auf ihre Arbeit im Pfarrgemeinderat, reflektierten Erfahrungen und filterten so ihre Stärken. Diese wurden auf Wortkarten visualisiert. „Wir kinna eigentlich ganz schai viel!“, war die Meinung der Mitglieder. „Ja, sie können stolz sein auf sich und ihre Arbeit in der Pfarrei!“, meinten auch die Leiter der Klausur Winfried Brandmeier und Hartmut Meyer.

 

 

Gestärkt durch die positiven Rückmeldungen aus dem Team, sammelten die Mitglieder ihre Aktionen, die in der Pfarreiengemeinschaft bereits laufen. Die Aktionen wurden nach den vier Kriterien kirchlicher Arbeit eingeteilt: Was betrifft die Liturgie? Was die Diakonie? Was betrifft die Gemeinschaft? Was betrifft die Verkündigung?

Des Weiteren wurde aufgeteilt, welche der Aktivitäten und Messfeiern in den einzelnen Pfarreien, Windischeschenbach bzw. Neuhaus getrennt voneinander ablaufen und welche Aktionen gemeinsam in der Pfarreiengemeinschaft stattfinden. „Wir haben ganz schön viel!“, war auch hier das Fazit der Mitglieder.

Neben den alljährlichen Aktionen prägen vor allem Veranstaltungen zum aktuellen Jahresthema die Gemeinschaft der Pfarreien. In diesem Jahr waren zum Thema „Wallfahrten“ beispielsweise eine Radwallfahrt geplant und am Glaubensseminar wurde der Film „Dein Weg“ gezeigt.

Für das nächste Kirchenjahr wurde bereits ein neues Thema in der Pfarrgemeinderatssitzung gefunden. Am Ende des Klausurtags lag der Fokus auf dem Blick in die Zukunft: Was kann besser laufen – in den Pfarrgemeinderatssitzungen unter den Mitgliedern und was kann man besser machen in Bezug auf die Gemeinde.

Mittags gab es Pizza, damit der Körper gestärkt war für die weitere Arbeit. Pfarrgemeinderatssprecher Simon Mauerer ist stolz auf die Arbeit der Mitglieder. Er dankte den Referenten für die Moderation und Erarbeitung des gewinnbringenden Tages.

Erntedank in NH

„Ich denke manchmal, die Erde bricht auseinander“

Pfadfinder-Gottesdienst am Erntedank-Sonntag schärft Bewusstsein für die Schöpfung

07.10.18

„Das alles sollte uns zum Nachdenken anregen, wie wir mit unserer Erde umgehen!“ – Sophia Windschiegl bringt es auf den Punkt und appelliert gleichzeitig an die zahlreichen Besucher in der Hl. Geist-Kirche.

Handy-Sammelaktion am Erntedank-Sonntag

Kongo, Krieg und unsere Handys

Jugendgottesdienst an Erntedank

Am Erntedanksonntag den 07.10.2018 findet in der Stadtpfarrkirche St. Emmeram um 10:30 Uhr ein Jugendgottesdienst statt.

Dieser wird von Pastoralreferentin Elisabeth Hammer-Butzkamm zusammen mit der KLJB, den Pfadfindern und den Ministranten gestaltet.

Das Motto des Jugendgottesdienstes lautet „Handys recyceln – Gutes tun“. Das ist eine Aktion von dem internationalen katholischen Missionswerk „MISSIO“, die das Recyceln von alten Handys fördern.

Bitte bringen Sie nicht mehr genutzte Handys zum Gottesdienst mit. Auch können Sie ihre alten Handys bei der Biobäckerei Forster abgeben und Gutes tun.

Zu diesem Jugendgottesdienst sind Sie und besonders die Firmlinge herzlich eingeladen.

Handysammeltüten können im Vorfeld in der Pfarrkirche abgeholt werden. Abgabe ist gegebenenfalls auch ohne Tüte möglich.

 

Das Katholische  Missionswerk schreibt dazu auf seiner Homepage:

Aktion „Ein Artikel mehr“ für die Weidener Tafel

Aktion „Ein Artikel mehr“ für die Weidener Tafel

Kleine Spende – große Wirkung

29.09.2018

Bereits zum dritten Mal in Folge organisierten der Pfarrgemeinderat und die Kirchenverwaltungen diese Aktion für die Tafel.

Dank der Aufgeschlossenheit der Kunden, die an diesem Samstag bei Edeka Härtl einen Artikel mehr in ihren Korb legten, konnten insgesamt vier Gitterpaletten mit haltbaren Produkten an die TAFEL Weiden übergeben werden.

 

 

Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle Kunden für die gespendeten Artikel, an das Ehepaar Härtl für seine tatkräftige Unterstützung am Aktionstag sowie die „draufgepackten“ haltbaren Lebensmittel. Edeka Härtl spendet auch das Jahr über regelmäßig Frischprodukte an die Tafel.

 

Lindenhof-Kirwa

Lindenhof-Kirwa mit Kompromiss

Gottesdienst wegen Regen in der Kirche

23.09.2018

Petrus machte den Veranstaltern zwar einen Strich durch die Rechnung, wie Stadtpfarrer Hubert Bartel es bei der Heiligen Messe formulierte, aber „auch der Regen ist notwendig.“ So fanden die Gläubigen sich anstatt an der Lindenhof-Kapelle zum Gottesdienst in der Heilig Geist Kirche ein.

Der Männergesangverein Harmonie Neuhaus gestaltete den Gottesdienst musikalisch, Solo-Stücke wurden von Stefan Schricker und Johannes Spachtholz vorgetragen.

Zu einer Kirwa gehört nach dem feierlichen Gottesdienst aber auch ein weltlicher Teil; so hatten Organisator Siegfried Windschiegl und sein Team beschlossen, dem Regen zu trotzen und luden nach der Messfeier ein, ins Zelt neben die Lindenhofkapelle zu kommen. Viele Besucher folgten der Einladung und machten es sich im mittels Heizpilzen wohltemperierten Zelt zum Frühschoppen gemütlich.

Getränke, Weißwurst, Bratwurst und Eintopf fanden reißenden Absatz, so dass Windschiegl auf eine rundum gelungene Kirwa-Veranstaltung zurückblicken konnte. Einzig die Vierbeiner blieben der Veranstaltung fern: die geplante Pferdesegnung fiel buchstäblich ins Wasser.

Informationen zur Firm-Anmeldung

FIRMUNG 2019

Voraussichtlich im Oktober 2019 wird in unserer Pfarreiengemeinschaft die Firmung

unter dem Motto YOU (R) TURN stattfinden.

Anmelden können sich alle katholischen Jugendlichen,

die nach den Sommerferien die 5. und 6. Klasse besuchen.

Ab Sonntag, den 16. September 2018 liegen in den Kirchen die Firmanmeldungen am Schriftenstand aus.

Die Firmbewerber können sich diese abholen, zu Hause ausfüllen und

am Mittwoch, den 26. September 2018 zwischen 16.30 Uhr und 17.30 Uhr oder
am Freitag, den 28. September 2018 ebenfalls zwischen 16.30 Uhr und 17.30 Uhr

in den Pfarrheimen – Windischeschenbach und Neuhaus – persönlich
bei Herrn Pfarrer Hubert Bartel oder Elisabeth Hammer – Butzkamm abgeben.

 

Bei der Anmeldung wird ein kurzes Gespräch stattfinden.
Wir wollen uns mit dem Firmbewerber z.B. darüber unterhalten,
warum er gefirmt werden möchte, in welcher Hinsicht ihm sein Glaube wichtig ist
oder ob er auf seinem Glaubensweg konkrete Unterstützung braucht.
Die Jugendlichen dürfen sich gerne im Vorfeld Gedanken darüber machen.

Bei der persönlichen Anmeldung erhalten die jungen Leute den Terminplan für ihre Firmvorbereitung.

 

 

92. Wallfahrt nach Altötting

Pfarreiengemeinschaft fährt nach Altötting

Wallfahrt in fünf Bussen

15.09.2018

„Wer ein Ziel hat, macht sich auf den Weg“ heißt das Jahresthema in St. Emmeram und Heilig Geist und die traditionelle Pilgerreise nach Altötting passt genau unter dieses Motto. In fünf Bussen machten sich Gläubige aus der Stadt und dem Umland in den frühen Morgenstunden auf den Weg.

In jedem Bus sorgten Verantwortliche als Vorbeter und Vorsänger dafür, dass Dank und Bitte in Liedern, Andachtstexten oder dem Rosenkranz eingebunden werden konnten; wobei dazwischen auch Zeit für eine nette Unterhaltung mit den Nachbarn, ein kleines Nickerchen oder die willkommene Frühstückspause mit mitgeführtem Proviant am Rastplatz war. Gute Geister versorgen die Pilger für diesen Halt regelmäßig mit Kaffee, Köichl´n oder Gebäck.

 

Wie in jedem Jahr wartete Peter Gralla schon mit dem Pilgerkreuz am Busparkplatz und zog mit den Wallfahrern, Stadtpfarrer Hubert Bartel, Pastoralreferentin Elisabeth Hammer-Butzkamm und den Ministranten in die Basilika St. Anna ein. Pfarrer Bartel feierte den Gottesdienst mit drei Konzelebranten, die mit ihren Gruppen ebenfalls an diesem Tag angereist waren.

Der besondere Gedenktag „Gedächtnis der Schmerzen Mariens“ nahm Bartel zum Anlass, über Leid zu sprechen. „Leid kann nicht erklärt werden“; „die Frage nach dem Warum kann nicht beantwortet werden“; dennoch ermunterte der Geistliche, sich immer an Gott festzuhalten. Auch wenn man ihn in schweren Situationen anklage oder Vorwürfe mache, er sei da und gebe Kraft.

„Gesundheit ist ein hohes Gut“, führte der Prediger aus, aber Zufriedenheit sei wichtiger. „Gott hält uns, darauf dürfen wir vertrauen“, war die Botschaft seiner Predigt. Besonders gedachte man des verstorbenen Gemeindereferenten Helmut Nürnberger, der am Tag der Wallfahrt seinen 62. Geburtstag hätte feiern können.

Am Nachmittag gab es für die Gläubigen eine Andacht. Sowohl die Heilige Messe als auch die Andacht wurden musikalisch gestaltet von den eigenen mitgereisten Kirchenmusikern: Chordirektor Helmut Wolf, Monika Burkhard und Andreas Kurz sorgten mit Orgelspiel, Gesang und Solostücken für auch in dieser Hinsicht eindrucksvolle Gottesdienste.

Vor Ort war auch freie Zeit, um die Gnadenkapelle oder die anderen Kirchen zu besuchen, ein Eis zu essen oder an den Andenkenständen vorbei zu bummeln. Ein in der Heimatpfarrei erstellter Flyer mit einer Auswahl von  „Sehenswürdigkeiten und Angeboten“ gab den Pilgern Tipps, was Altötting noch zu bieten hat.